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Common Wealth - Glaube, Liebe, Hoffnung
Zum Ende der Trilogie von Michael Hardt und Toni Negri
Auf der ganzen Welt wird heute über "commons", Gemeingüter oder gemeinschaftliche Produktion diskutiert, weil angesichts der tiefen Krise die Frage nach Alternativen auf der Tagesordnung steht. Aber "commons" ist ein schillernder Begriff, der auch von konservativen Projekten gebraucht werden kann. Zugespitzt fragt der diesjährige BUKO: "Commons: Strategische Perspektive oder Rettung des Kapitalismus?" Mit "Common Wealth" (2010), dem dritten Band ihrer Trilogie nach "Empire" (2000) und "Multitude" (2004), beanspruchen Michael Hardt und Toni Negri, neue theoretische Grundlagen für diese Debatte zu liefern. Ich befürchte aber, das 400 Seiten starke Werk wird die Debatte mehr behindern denn fördern - was gleichermaßen an seinem Inhalt und seiner Machart liegt.
Quelle:
ak - analyse & kritik - zeitung für linke Debatte und Praxis / Nr. 549 / 16.4.2010

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